Traditionell besuchen wir unsere Gönner und Gönnerinnen in den vier Ortsteilen und spielen einen Marsch oder zwei mit den besten Wünschen zum neuen Jahr. Mit den erhaltenen Spenden finanzieren wir unseren Dirigenten, neue Noten, den Unterhalt unseres Probenraums und vieles mehr. Gleich in der Früh um kurz nach 8 Uhr war der Start sehr eisig und die ersten Ventile sind sofort eingefroren. Herr Pfarrer Ruf gab uns aber gutes Geleit und so haben wir tapfer durchgehalten! Nicht zuletzt durften wir uns zwischendurch am Holzofen bei Familie Wolleschak aufwärmen, das war die Rettung für uns als auch die tiefstgefrorene Tuba.
Mittags am Cafe am See und bei Bürgermeister Sturm ließen wir die Töne am und über den See schallen, am Nachmittag ging es dann wie üblich zum stimmungsvollen Abschluss nach Weichselbaum.
Ein herzliches Vergelt’s Gott allen SpenderInnen und Spender!